Monatsbetrachtung 01/2020

Liebe Imkerfreunde,

in diesem Jahr werde ich Ihnen einen Einblick in meine Betriebsweise und meine Imkerei geben. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Bienen zu halten, mit ihnen zu arbeiten, Honig zu ernten oder einfach nur die Bienen zu genießen. Das ist das Schöne an unserer Arbeit. Das macht sie vielfältig und ist die Quelle unserer Imkergespräche, die nie verstummen. Diese Fähigkeit der Biene, sich uns und unseren Fehlern anzupassen und Wege zu finden, unsere Imkerfehler auszugleichen, ist enorm.

Das Verhalten der Bienen gibt uns immer wieder die Möglichkeit, unsere Eingriffe neu zu überdenken. Die Bienen sind nicht nachtragend, sondern von einer erfrischenden Objektivität. Ändern wir nur eine Kleinigkeit in unserer Betriebsweise, die der Biene nutzt, so reagiert sie sofort darauf und zeigt es uns durch ihr verändertes Verhalten.

Wir wollen die Bienen möglichst naturgemäß halten, wenig Eingriffe vornehmen und viel Honig ernten. Bei dieser Wunschliste können wohl die meisten Imker zustimmen. Bloß: Wie erreiche ich das Optimum in meiner Region, mit meinem Material und mit meinem Zeiteinsatz? Ich möchte Sie teilhaben lassen an meiner eigenen imkerlichen Entwicklung der letzten zwanzig Jahre. Und ich bedanke mich bei der Redaktion für die Einladung, dieses Gespräch mit Ihnen zu führen.

Mein Name ist Jürgen Binder. Ich bin Imkermeister und führe meinen Betrieb seit 1998. Ich bin atypisch zur Imkerei gekommen. Mich hat es schon während meines Studiums (ich habe Musik und Pädagogik studiert) zur Landwirtschaft gezogen. Mit Mitte Zwanzig hatte ich dann noch einmal entschieden, die Schulbank zu drücken und wollte eigentlich Milchbauer werden. Aber die Arbeitszeiten, die wirtschaftlich schwierige Situation unserer Bauern, der Gestank im Stall, die Tatsache, dass ich keinen Bauernhof erben würde und auch nicht genügend Kapital zum Kauf eines Bauernhofes hatte und eine merkwürdige Anziehung, ausgelöst durch das Summen der Bienen, hat mich schließlich dazu gebracht, bei einem Imker über die Schulter zu blicken.

Dieser Besuch war für mich das Schlüsselerlebnis, das ich benötigte, um für immer den Bienen zu verfallen. Wir näherten uns andächtig dem Volk. Ich sollte schweigen und stille sein. Ich sollte lauschen.

Und wie er dann den Deckel des Volkes öffnete, war es nicht das Summen, das in mich drang. Es war die ganze Duftwolke von Pheromonen, Propolis und Wachs, in der ich plötzlich stand, die mich umgab und meinen Kopf benebelte. Darauf war ich nicht vorbereitet. Ich war völlig überwältigt. Ich stand in dieser ungeheuer intensiven, starken und irgendwie ätherischen Duftwolke und bin bis heute nicht mehr von der Anziehungskraft dieser unsichtbaren Hülle, die jedes Bienenvolk umgibt und die uns begrüßt, wenn wir den Kasten öffnen, losgekommen.

So kam ich zu den Bienen. Es folgten eine Ausbildung zum Tierwirt und nach einiger Zeit die Meisterprüfung. Die Berufs- und Meisterschule waren damals noch an der Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim; Gerhard Liebig und das Team der Landesanstalt gaben den Unterricht. Da ich nicht mehr in meinem Lehrerberuf mit Kindern arbeiten wollte, dachte ich, ich müsse möglichst rasch meine Imkerei zu einem Haupterwerbsbetrieb aufbauen. Ich war jung, voller Tatendrang und davon überzeugt, dass ich mit meiner guten Ausbildung den Herausforderungen der Völkerführung, des Varroamanagements, der Wanderungen und aller erforderlichen nachgelagerten Arbeiten wie Honigschleudern, Reinigen, Konfektionieren und Verkaufen nur Erfolg haben könne. Ich bin also imkerlich ein treues Kind unseres Landes, ein Hohenloher Dickkopf, wie es sich gehört.

Ich investierte in 2500 Zanderzargen für 400 Völker, baute innerhalb von zwei Jahren meinen Völkerbestand auf 300 Einheiten auf, kaufte mir das gesamte Schleuderequipment und alle weiter notwendigen Geräte und bereitete die Völker auf die Überwinterung vor. Ich erntete Honig, machte Kippkontrollen, Brutwabenableger mit Nachschaffungsköniginnen – alles so, wie es eben in Süddeutschland unterrichtet wird und üblich war.

Im Herbst 2002 dann kam die Katastrophe. 220 der 300 Beuten waren trotz Varroabehandlungen und Auffütterung, exakt so, wie ich es gelernt hatte, im November leer. Was war der Grund dafür? Falsche Fütterung? Falsche Varroabehandlung? Alte Königinnen? Oder sind die Bienen mit dem im Jahr 2002 erstmals zugelassenen Clothianidin, einem Neonicotinoid, mit dem der Winterraps gebeizt wurde, in Kontakt gekommen?

Abb. 01 - Basilika des Heiligen Ambrosius, des Schutzheiligen der Imker, Mailand. Möge er seine schützende Hand über unser neues Bienenjahr legen.
Abb. 02 - „Die Wärme ist das Lebenselement des Bien“. Besonders während der Auswinterungsphase ist es wichtig, die Bienenmasse gegen die kalten Holzwände zu isolieren.

 Denn auffällig war, dass die Bienen an zwei Ständen, die weit genug von Ackerbauflächen entfernt waren, alle überlebt hatten. Ich bekam keine klaren Aussagen und keine Hilfe, dieses Problem zu erforschen.

Damals kam ich das erste Mal mit der Unterstellung in Berührung, der Imker habe eben falsch behandelt und die Varroa sei ohnehin das größte Problem in der Imkerei. Heute ist nicht mehr nachvollziehbar, was letzten Endes für den Schaden ursächlich war. Aber dieser Schaden hat mich dazu geführt, genauer hinzuschauen, auf meine eigenen Beobachtungen zu vertrauen. Ich begann, mich mit Imkern zu beraten, die bereits große Betriebe führten und erfolgreich in der Honigproduktion waren.

Diese Krise, so teuer sie auch war, hat mich erst zu einem Imker werden lassen. Ich besuchte Berufsimker, und das erste, was mir aufgefallen war, war die Tatsache, dass fast alle nur mit einem Brutraum arbeiteten. Aber – so hatten wir es doch gelernt – zwei Bruträume seien nötig, um den Bienen genügend Platz zum Überwintern und zum Brüten zu geben. Und die Schwarmkontrolle sei durch die Kippkontrolle doch so einfach. Während ich mich mit 40 kg Jahresernte zufrieden geben musste, hatten Berufskollegen eine Ernte von 80 kg und mehr. Manche ernteten weit über 100 kg. Das machte mich misstrauisch, und ich konnte das erst nicht glauben. Von diesen Imkern wendete ich mich ab. Und das war ein weiterer Fehler, der mich wieder einige Jahre Stagnation kostete. Natürlich muss man zwischen Prahlerei und harten Fakten unterscheiden lernen. Also kam ich unangemeldet zu verschiedenen Profis, und siehe: Sie hatten tatsächlich Honigeinträge und Zunahmen, während meine Bienen zwar geflogen sind, aber kein erntbarer Überschuss entstand.

Abb. 03 - Optimales Brutfeld Ende Januar. Je nach Höhenlage und Wetter entwickelt sich das Brutnest. Normalerweise ist Ende Januar ein kleines Brutnest vorhanden.

Nun ist es gar nicht so einfach, einen einmal eingeschlagenen Weg zu verlassen. Wir fühlen uns sicher in unserem Tun. Wir kommen ja schon irgendwie zurecht mit unseren Bienen. Wir haben uns an unsere Betriebsweise gewöhnt, und die Monatsanweisungen verfestigen unsere Überzeugung, auf dem richtigen Weg zu sein. Diese Überzeugung wird durch lebhafte Formulierungen einiger Akteure, die Monatsbetrachtungen schreiben, verfestigt. Es entsteht ein Mainstream, der sich in den Vereinen etabliert. Dieser Mainstream lässt abweichende, auf Beobachtung gründende „Meinungen“ nicht zu. Nicht überall ist das so, aber weit verbreitet ist die Auffassung, dass die eigene Betriebsweise die Beste und einzig mögliche sei.

Ich lasse Ihnen Ihre Betriebsweise. Ich trete nicht an, um Sie von den Vorzügen einer Betriebsweise im Angepassten Brutraum zu überzeugen. Ich möchte Ihnen vielmehr die Möglichkeit geben, diese Betriebsweise in einem Brutraum überhaupt kennenzulernen, so dass Sie selbst prüfen können, ob dieser Umgang mit dem Brutraum Vorteile hat. Der Angepasste Brutraum ist in jeder Beute möglich. Ich selbst habe angefangen zu lernen, sie in meinen Zanderbeuten umzusetzen. Die Einwinterung ist, vor allem wegen der neu dazugekommenen Problematik der Varroamilbe, etwas schwieriger und benötigt mehr Fingerspitzengefühl. Aber unsere Vorväter haben die Zargenmaße alle so groß entworfen, wie sie für unsere Bienen nötig sind. Nicht größer und nicht kleiner. Die Entwicklung und Steuerung des Brutraumes in einer Zarge war also von allen, die sich mit der Entwicklung von Beutenmaßen beschäftigt haben, von zentraler Bedeutung. Sowohl Langstroth als auch Dadant, Zander, Freudenstein, Armbruster, Dahte , Gerstung, Kuntsch, Adam und viele

andere machten die Zarge so groß, dass die maximale Legeleistung einer Königin in dieser Zarge aufgenommen werden konnte. Zum Teil machten sie ihn größer als erforderlich, haben ihn dann aber mit einem Schied der jeweiligen Größe des Volkes angepasst. Wir sehen diese Schiede, zum Teil aus Stroh, auf alten Werbeanzeigen in Bienenzeitungen der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts.

In den Hinterbehandlungsbeuten, wie man sie verbreitet heute noch in der Schweiz und in den neuen Bunesländern verwendet, sind diese Schiede immer noch im Einsatz. Das Schied ist daher kein neues Instrument, sondern ein einfaches Werkzeug, dessen Gebrauch und Verwendung einem Verständnis darüber zugrunde liegt, dass das Bienenvolk ein Lebewesen ist. „Der Bien ist ein Organismus“ sagt schon Ferdinand Gerstung in seinem Buch „Der Bien und seine Zucht“ von 1905. Diese Erkenntnis ist in meinen Augen in den letzten Jahrzehnten in den Hintergrund getreten. „Das Bienenvolk richtet sich in seiner Beute schon so ein, wie es für es gut ist“. Das ist eine weit verbreitete Überzeugung im deutschsprachigen Raum. Sie stimmt natürlich. Nur: Zu welchem Preis? Wie viel Energie muss das Bienenvolk aufwenden, um eine ungeeignete Behausung zu bewohnen? Eine Behausung, die viel zu groß ist, zu schlecht wärmegedämmt oder ungünstige Rähmchenmaße hat?

Blicken wir noch einmal auf Ferdinand Gerstung. Auch wenn nicht alle seiner Beobachtungen und Schlussfolgerungen heute noch Gültigkeit haben, so hat er doch das Bienenvolk als eine Einheit erkannt, und er hat beschrieben, dass diese Einheit eine Körpertemperatur hat, die es zum Leben benötigt.

Diese Erkenntnis gipfelt in seiner Aussage: „Die Wärme ist das Lebenselement des Bien“. Dies halte ich für eine der wichtigsten Aussagen, die wir von Gerstung ohne Abstriche in unsere heutige Zeit übernehmen können.

Alle unsere Maßnahmen müssen sich an den Lebenserfordernissen des Bien – heute würde man wohl eher sagen, des Superorganismus Bienenvolk – ausrichten. Das betrifft das Überwintern, das Auswintern, die Frühjahrsentwicklung, die Führung des Volkes im Sommer während der Tracht, nach der Tracht und die Vorbereitung des Volkes auf den Winter. Diese Lebensphasen in einem Bienenvolk erfordern ein unterschiedliches Maß an Betreuung. Nur mit imkerlicher Pflege erreichen wir, dass ein Bienenvolk seine volle Leistung bringt. Denn wir Imker wollen Honig und andere Bienenprodukte ernten. Das ist völlig in Ordnung und unstrittig.

Die Imkerei wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte betrieben, um die Ernährungslage des Menschen zu verbessern. Dabei sind Honig, Pollen und Propolis ja noch viel mehr als nur Eiweiß-, Süßstoff und antibakterizides Mittel. Es sind Heilstoffe, die in der Naturmedizin jahrhundertelang eingesetzt wurden, um den Menschen zu kurieren. Sie sind natürlich heute immer noch wertig. Die Bienenprodukte finden immer noch Verwendung, vor allem in Ländern, in denen sich die Patienten teure pharmazeutische Pillen nicht leisten können.

Die in den letzten Jahren etwas in Mode gekommene Idee, Bienen um ihrer selbst willen nur für die Bestäubung zu halten, ignoriert die Tatsache, dass Bienen, wenn wir sie betreuen, vom Wildtier zum Nutztier werden. Ein Nutztier braucht Pflege, um Leistung zu bringen. Wilde Schwärme können, wenn sie eine geeignete Höhle finden, natürlich auch ohne menschliche Pflege überleben.

Abb. 04 - Zwanzig Jahre lang: Meine Imkerei begann mit Deutsch Normal und Zander

Es gibt derer genügend, und sie entwickeln über das regelmäßige Schwärmen, die Brutpausen und andere Überlebensmechanismen Fähigkeiten, von alleine mit der Milbe fertig zu werden. Das ist mittlerweile internationaler Konsens. Auf der Apimondia in Kanada wurde einen ganzen Vormittag lang das Thema behandlungsfreie Imkerei mit hochkarätig besetzten Rednern diskutiert. Imker berichteten über ihre Imkereien, die sie seit Jahren ohne Varroabehandlung betreiben. In Deutschland wurde dieses Thema in den letzten Jahren etwas vernachlässigt, so dass wir jetzt die Chance nutzen sollten, aufzuholen.

Diese wildlebenden Schwärme bringen uns aber keinen Überschuss. Honig kann nicht oder nur mühsam geerntet werden, Pollen überhaupt nicht. Und Propolis kann man vielleicht gerade eben am Einflugloch abkratzen. Die neue Initiative, Nisthöhlen zum Erhalt der abgegangenen, nicht eingefangenen Schwärme aufzuhängen, stößt in diese Richtung. Dies ist ein interessantes Naturschutzprojekt, das auch Thomas Seeley unterstützt, solange es nicht in den Großstädten mit zu hoher Bienendichte durchgeführt wird. Er hat darauf ausdrücklich auf der Apimondia hingewiesen.

Wir werden uns in den Monatsbetrachtungen auf eine Imkerei konzentrieren, in der das Wohlbefinden unserer Bienenvölker verbessert und optimiert werden soll, um die Honigernten zu maximieren. Im Gegensatz zur sonstigen Tierhaltung in der Landwirtschaft können wir unsere Bienen nicht (während der Tracht) einfach besser füttern, damit wir mehr ernten.

Eine Ausbeutung in diesem Sinne ist nicht möglich. Wir können aber die Behausung und die Betriebsweise optimieren, damit von den theoretisch möglichen 600 kg Nektar, die ein Volk pro Jahr sammeln kann (Jürgen Tautz, „Phänomen Honigbiene“, 2007) möglichst viel für uns übrigbleibt. Das Bienenvolk hat bei durchschnittlicher Betreuung und üblicher Betriebsweise im zweiräumigen Holz-Brutraum einen Eigenverbrauch von 130 kg Honig. Wenn wir 40 kg ernten, dann trägt das Volk 170 kg Honig ein. Eine ganze Menge. Ähnliches gilt für den Pollen. Hier gibt es unterschiedliche Messungen, als einigermaßen gesichert kann gelten, dass ein Volk 40 bis 60 kg Frischpollen pro Jahr an Eigenverbrauch hat.

Wir können jetzt unser imkerliches Handeln in zwei Richtungen entwickeln. Wir können durch eine verbesserte Wärmedämmung dafür sorgen, dass unsere Bienenvölker weniger Energie für den Eigenerhalt benötigen. Dies ist der einfachste Weg, und dieser lässt sich von jedem relativ schnell umsetzen. Die zur Verbesserung des Wärmehaushalts im Brutraum wirkungsvollste Maßnahme ist die Anpassung des Brutraumes. Darüber werde ich in den nächsten Monaten ausführlich sprechen.

Um den Honigertrag außerdem zu steigern, sind eine Reihe von anderen, zusätzlichen Maßnahmen erforderlich. Dies sind zuvörderst eine verbesserte Reizfütterung im Frühjahr bei der Auswinterung und im Sommer bei der Gestehung der Winterbienen. Stärkere Völker, die schneller die Trachtreife entwickelt haben, sind natürlich an den wenigen schönen Tagen im Frühjahr auch in der Lage, in kurzer Zeit viel einzutragen.

 Während Völker, die noch nicht entwickelt sind, die ersten Trachttage als Aufbautracht selbst verbrauchen, sammeln Völker, die voll entwickelt sind, bereits Honig.

Besser aufgezogene Königinnen, die durch verbesserte Zucht und Selektion gewonnen wurden, können ebenfalls die Honigleistung erheblich steigern. Gute Königinnen sind der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Imkerei. Dies sind nur einige der Faktoren, die für ein erfolgreiches Arbeiten auschlaggebend sind.

Ich werde in meinen Monatsbetrachtungen viele Überzeugungen, die im deutschsprachigen Raum vorherrschen, in Frage stellen. Nicht um des Streites willen. Ich bin an einem Streit nicht interessiert. Ich habe mühsam meine übernommenen Lehrmeinungen überprüft und viele davon als unzweckmäßig abgelegt und verwandelt. Manche der derzeit verbreiteten Lehrmeinungen halte ich geradezu für bienenschädlich. Wir werden dies im Detail noch besprechen.

Kunstvolles Imkern erfordert sehr viel mehr Aufmerksamkeit. Imkern ist nicht einfach. Um gesunde Bienen zu halten braucht es viel imkerliches Wissen und eine Herangehensweise ohne Scheuklappen. Ich freue mich, dass ich mit vielen von Ihnen ein Jahr lang einen neuen Blick auf das Bienenvolk, die imkerlichen Betriebsweisen und den imkerlichen Erfolg werfen darf. Ich werde in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen in Süddeutschland durchführen, auf denen wir das Imkern im Angepassten Brutraum diskutieren können. Ich freue mich auf rege Beteiligung.

Abb. 05 - Achtung fliegende Bienen!

Jürgen Binder
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